Was wir schon für Sie getan haben

Die Seniorenvertretung des Stadtbezirks 9 besucht die „Baustellen-Party“ im August-Bebel-Haus in Köln-Mülheim

 

 

Die Seniorenvertretung der Amtsperiode 1/2017 bis 12/2021 hat bislang folgendes unternommen bzw. erreicht:

  • Wöchentliche Sprechstunde im Bezirksrathaus
  • Teilnahme an „Stadtteilkonferenzen“ (z.B. Höhenhaus) und „Runden Tischen“ (z.B. Buchforst). Besuche von Seniorennetzwerken (z.B. Baustellen-Party des August-Bebel-Hauses) und kirchlichen Angeboten (Trauercafé Regenbogen) oder lokalen Seniorenfeiern
  • Stoppen der Verwaltungsvorlage „Seniorenkoordination“ durch die Bezirksvertretung Mülheim. Das Konzept war ohne die vorgeschriebene Mitbeteiligung der Seniorenvertretung von Wohlfahrtsverbänden und Verwaltung erstellt worden und wies aus Sicht der Seniorenvertretung wesentliche Mängel auf. Das Konzept wird demnächst unter Einbeziehung der Seniorenvertretung neu beraten und überarbeitet.
  • Vermehrte Öffentlichkeitsarbeit (siehe „Pressespiegel“), Entwicklung und Start dieser Website, Aktualisierung von Flyern und Plakaten
  • Verbesserung der Kommunikationsmöglichkeiten mit der Seniorenvertretung Mülheim durch Beantragung und Einrichtung einer Faxnummer (0221-221 99120), Einrichtung einer Emailweiterleitung, um rascher auf Emails reagieren zu können, Teilnahme an einer hausinternen PC-Schulung

    Seniorenvertreter bei der PC-Schulung durch IT-Fachmann Wilhelm Moitzheim
  • Kontaktaufnahme zum „Autismus Köln / Bonn e.V. mit der Fragestellung, auf welche Besonderheiten zu achten ist, wenn von Autismus betroffene Menschen älter werden (bislang völlig unerforscht!)
  • Entwicklung von Merkblättern (z.B. Wenn das Geld für die Beerdigung fehlt) und Formularen (z.B. zur Verbesserung der Kontaktaufnahme).
  • Hinwirken auf einen barrierefreieren Zugang in einem Seniorenberatungsbüro im Stadtbezirk
  • Durchführung einer „seniorenpolitischen Befragung“ der Landtagskandidaten des Stadtbezirks und Engagement auf Stadtebene mit dem Ziel, die ältere Bevölkerung Köln zur Wahrnehmung ihres Wahlrechts zu motivieren
  • Kontaktaufnahme zur Feuerwehr unter der Fragestellung „Wie lässt sich die Sicherheit von Senioren optimieren?“
  • Kontaktaufnahme zum Stadtsportbund mit dem Ziel, gemeinsam die Bewegungsangebote für Senioren im Stadtbezirk 9 zu erfassen und zu publizieren. Einstellung der ersten Befragungsergebnisse
  • Engagement für einen zuverlässigeren Halt des Bücherbusses im Stadtteil Höhenhaus
  • OB Henriette Reker besucht den SVK-Stand

    Teilnahme und Mitwirkung am sehr gut besuchten 10. Kölner Vorsorgetag am 6. März 2017 (Beratungen am Stand der Seniorenvertretung)

  • Beratung eines Seniorenheims in Sachen Verkehrssicherheit
  • Regelmäßige Mitarbeit im Beirat der Zeitschrift KölnerLeben
  • Kontaktaufnahme zur Oberbürgermeisterin und Vereinbarung einer Begehung des Bezirksrathauses Mülheim zur Überprüfung vorhandener oder fehlender „Barrierefreiheit“ (gemeinsam mit dem städtischen Gutachter für barrierefreies Bauen, dem städtischen Behindertenbeauftragten und den zuständigen Mitarbeitern) mit umfangreicher Berichterstattung in den Medien
  • Mitwirkung in den Ratsausschüssen für Soziales und Senioren und Stadtentwicklung sowie in der Bezirksvertretung als „sachkundige Einwohner (vertretungsweise auch im Ausschuss für Gesundheit)
  • Bitte an die Seniorenberatungsstellen, (falls nicht schon vorhanden) am Gebäude deutlich sichtbar einen Hinweis auf die dort mögliche Seniorenberatung anzubringen
  • Auf Stadtebene: Wiedereinführung eines „Jour fixe“ zwischen dem SVK-Stadtvorstand und dem Amt für Soziales und Senioren
  • Mitwirkung im Redaktionsbeirat des Magazins „KölnerLeben
  • Anregung, im Stadtmagazin „KölnerLeben“ regelmäßig über Arbeit und Themen der Kölner Seniorenvertretung zu beraten
  • Teilnahme an einer Informationsveranstaltung der Kölner Wohlfahrtsverbände und an einer Schulung zum neuen Pflegerecht (ab 2017)
  • Seniorenvertreter Dr. Herbert Mück (Mitte) beim Besuch des Hospizvereins Köln-Mülheim e.V. mit dem Koordinatorenteam Nancy Hölterhof (links) und Christoph Schmidt (rechts)

    Teilnahme an „runden Tischen“, Kontaktaufnahme zur Gerontopsychiatrischen Klinik Köln-Mülheim und zum Hospizverein Köln-Mülheim e.V.

  • Begehung des Bezirksrathauses am 20.03.2017 gemeinsam mit dem Gutachter für barrierefreies Bauen der Stadt Köln (Martin Lersmacher), und einem Vertreter der Gebäudewirtschaft der Stadt Köln (Hans-Joachim Mertens) und der stellvertretenden Leiterin des Bürgeramts Mülheim Claudia Düx.

    Begehung des Bezirksrathauses durch Martin Lersmacher, Claudia Düx, Dr. Herbert Mück und Hans-Joachim Mertens am 20.03.2017
  • Planung, Vorbereitung und Durchführung des Tages der älteren Generation am 05.04.2017 (Sigrid Buchholz)
  • Teilnahme an der feierlichen Eröffnung von Haus 1 des SBK-Pflegeheims Mülheim (Tiefentalstraße)
  • Kontaktaufnahme zum Behindertenbeauftragten der Stadt Köln (Dr. Günter Bell) zu Fragen der Barrierefreiheit im Stadtbezirk, ausführlicher Gedankenaustausch am 23.03.2017 bei einem Empfang der Oberbürgermeisterin
  • Untersuchung des in Köln-Höhenhaus haltenden Büchereibusses auf Barrierefreiheit.
  • Fotoaktion mit dem Kölner Stadt-Anzeiger zur Demonstration der fehlenden Barrierefreiheit am S-Bahnhof Köln-Holweide. Dort ist es aufgrund des extremen Höhenunterschiedes zwischen Bahnsteigniveau und Zug für Rollstuhlfahrer unmöglich, aus eigener Kraft in die Bahn einzusteigen.

    Am 30. März 2017 demonstriert Seniorenvertreter Herbert Mück, dass es für Rollstuhlfahrer unmöglich ist, in Köln-Holweide ohne fremde Hilfe in die S-Bahn einzusteigen (Foto Uwe Schäfer)
  • Wiederholte Thematisierung dieser Problematik in Pressebeiträgen, einem Leserbrief und auf Veranstaltungen
  • Teilnahme am Frühjahrsempfang der SPD-Mülheim
  • Kontaktaufnahme zum Ökumenischen Hospizdienst Köln-Dellbrück/Holweide e.V. am 05.04.2017 (Veranstaltung „Therapie am Lebensende“)
  • Andrea Pohlmann-Jochheim (VHS) im Gespräch mit Dr. Herbert Mück (SVK)

    Besuch der VHS Lindenthal und Gedankenaustausch mit Frau Andrea Pohlmann-Jochheim (Programmbereichsleitung) über die Berücksichtigung von Seniorenfragen in der Arbeit der VHS (07.04.2017)

  • Indem wir schon zu Beginn des Jahres 2017 in der Stadtarbeitsgemeinschaft Seniorenpolitik kritisch anmerkten, dass die Kölner Seniorenvertretung zu wenig beratend in die Vorbereitung wichtiger Konzepte und Entwicklungen der Seniorenarbeit einbezogen wird, konnten wir erreichen: Seit Anfang 2017 finden regelmäßige monatliche Besprechungen zwischen Sozialverwaltung und dem Stadtvorstand der Kölner Seniorenvertretung statt.
  • Klärung der Frage eines Seniorenheims, ob Transportbusse der Einrichtung mit einer entsprechenden Genehmigung  Behindertenparkplätze nutzen dürfen
  • Kontaktaufnahme zum Bürgerverein Köln-Flittard, der sich mehr Seniorenarbeit im Stadtteil Flittard wünscht
  • Austausch über die Möglichkeiten der Internetzusammenarbeit mit der Stadt-Köln, z.B. gegenseitige Verlinkungen, erfolgreiche Vereinbarung einer langfristigen Kooperation, Unterstützung der Seniorenvertretungen anderer Stadtbezirke bei Aufbau und Entwicklung eigener Internetseiten
  • Anfrage im Ausschuss für Soziales und Senioren an die Kölner Verwaltung zur Ausstattung von SBK-Seniorenwohnheimen mit WLAN
  • Teilnahme an der Eröffnung eines neuen Veedelsbüros für die Gemeinwesenarbeit in Holweide-Ost
  • Einsatz für eine raschere Bearbeitung der Anträge auf einen Köln-Pass durch die Kölner Verwaltung (April 2017: 10 bis 12 Wochen!) im Ausschuss für Soziales und Senioren (27.04.2017)
  • Erarbeitung einer Themenliste für Besuche von Seniorenheimen durch die Seniorenvertretung des Stadtbezirkes
  • Klärung der Frage, inwieweit interessierte Bürgerinnen und Bürger, die nicht in die Seniorenvertretung gewählt wurden, sich dennoch aktiv an der Arbeit der Seniorenvertretung beteiligen dürfen
  • Teilnahme am Rundentisch für offene Seniorenarbeit im Stadtbezirk Mülheim (Themenschwerpunkt „kultursensible Seniorenangebote“) und der öffentlichen Veranstaltung „Starke Veedel“ für den Bereich Buchheim, Buchforst und Mülheim Nord
  • Kontakt zur KVB auf höchster Ebene durch unsere Kollegin Sigrid Buchholz, die stellvertrende SVK-Stadtsprecherin ist: Dabei wurden von ihr auch die (leider nicht vorhandenen) Möglichkeiten angesprochen, die neu eingerichtete KVB Linie 189 über den Stadtteil Höhenhaus hinaus zu verlängern (z.B. zum Krankenhaus Holweide).
  • Erhalt der Genehmigung die wichtige und hilfreiche Zusammenstellung „Angebotsstruktur für Seniorinnen und Senioren und Pflegebedürftige in Köln“ auf dieser Website veröffentlichen zu dürfen.
  • Vertiefende Nachfragen an die Kölner Verwaltung im Gesundheitsausschuss der Stadt Köln zur Nutzung des Winterhilfeübernachtungsangebots im zurückliegenden Winter
  • Teilnahme am „Runden Tisch Holweide“ (22. Mai 2017) und Besuch der Sozialbetriebe der Stadt Köln (6. Juni 2017). Zum Bericht auf der SBK-Website (zum Bericht auf der SBK-Website).
  • Beantragung von zwei wichtigen Beschlüssen der Bezirksarbeitsgemeinschaft Seniorenpolitik am 7. Juni 2017, die dann auch mehrheitlich gefasst wurden: 1. Die Bezirksarbeitsgemeinschaft fordert die Deutsche Bundesbahn auf, die Bahnsteige der S-Bahnhaltestelle Holweide so zu erhöhen, dass ein barrierefreier Zugang möglich wird. 2. Die Bezirksvertretung Mülheim wird gebeten, sich beim Thema „Seniorenkoordination“ dafür auszusprechen, dass diese Stellen bei den Bürgerämtern angesiedelt werden.
  • Kontaktpflege zur Gebäudewirtschaft der Stadt Köln, die im Juni in Aussicht stellte, dass die Frage elektrischer Türöffnungen im Bezirksrathaus Mülheim bis zum Herbst gelöst werden könnte.
  • Kontaktaufnahme zu Netcologne unter der Fragestellung, ob das Unternehmen Informations- und Schulungsangebote für ältere Menschen entwickeln und anbieten könnte. Netcologne hat zugesagt, Möglichkeiten zu prüfen.
  • Kontaktaufnahme zur Fachstelle „Gesundheitsförderung im Alter“ im Gesundheitsamt der Stadt Köln, um gemeinsam präventiv wirksam zu werden
  • Gespräche und Informationsaustausch mit der „Kölner Tafel“ mit Ziel,
    Transporter der Kölner Tafel im Einsatz

    Altersarmut zu verringern und in unterversorgten Kölner Stadtteilen neue Ausgabestellen für Nahrungsmittel einzurichten. Vorschlag an die Kölner Tafel, ein Regelwerk für die Ausgabestellen zu verfassen, um reibungslose und möglichst konfliktfreie Abläufe zu gewährleisten. Vertretung  von Fragestellungen der Kölner Tafel im Ausschuss für Soziales und Senioren.

  • Einbringen eines Antrags zur Barrierefreiheit der S-Bahnhaltestelle Holweide auf die Tagesordnung (22.06.2017) des Ratsausschusses für Soziales und Senioren. Dieser Antrag wurde dann auch einstimmig vom Ausschuss angenommen. Er verpflichtet die Kölner Verwaltung sich gegenüber der Deutschen Bundesbahn für die Herstellung von Barrierefreiheit auf dem S-Bahnhof Holweide einzusetzen. Über das Ergebnis ist dem Ausschuss zu berichten.
  • Positives Votum zum Fortbestehen der Dellbrücker Stadtteilkonferenz, bei der die Seniorenvertretung Mülheim durch Karin Scherer und Hans-Georg Pieper vertreten wird.
  • Einsatz dafür, dass es in Köln-Dellbrück für einen durch Baumaßnahmen entfernten öffentlichen Briefkasten (Dellbrücker Hauptstraße / Idastraße) Ersatz gibt.
  • Anregung an die AOK Köln, den Zugang zu ihrem Informationszentrum „Clarimedes“ noch barrierefreier zu gestalten.
  • Anfrage an die Kölner Stadtverwaltung in der Sitzung des Ausschusses für Soziales und Senioren am 22.06.2017, welche Möglichkeiten sie sieht, der Kölner Tafel“ zu einer Ausgabestelle im Stadtteil Kalk zu verhelfen.
  • Bitte an an die Kölner Stadtverwaltung in der Sitzung des Ausschusses für Soziales und Senioren am 22.06.2017, sich dafür einzusetzen, dass die von den Wohlfahrtsverbänden betriebenen „Seniorenberatungsbüros“ barrierefrei zugänglich werden und von außen durch ein großes Schild im Straßenbild erkennbar werden.

    Am 24. Juni 2017 berieten die Mitglieder der Mülheimer Seniorenvertretung auf dem „Markt der Möglichkeiten“. Sie betrieben den einzigen regulären Info-Stand!
  • Teilnahme am Markt der Möglichkeiten am Wiener Platz (24.Juni 2017)
  •  Wann immer sich Politiker über die Wichtigkeit von Bildung äußeren, machen wir darauf aufmerksam, dass dabei Bildung im Alter nicht vergessen werden darf.
  • Kontaktaufnahme zum Fachbereich Sozialraumforschung der TH Köln, wo zahlreichen Untersuchungen mit Seniorenbezug durchgeführt wurden und weiterhin durchgeführt werden (z.B. „Sicherheitsempfinden älterer Menschen im Wohnquartier. Ein Praxishandbuch für die soziale Arbeit.“)

    (von links nach rechts) Holger Spiekermann, Frau Papenfuß, Dr. Herbert Mück, Frau Zinn
  • Beschluss, auch im Stadtbezirk 9 Broschüren der Reihe „Rundgang mit Tiefgang“ zu erstellen (zu einem Beispiel). Diese Broschüren richten sich nicht nur an ältere Menschen. Sie beschreiben einen interessanten und von älteren Menschen zu bewältigenden Rundgang in einem Stadtviertel, der Bewegung mit Bildung kombiniert. Mülheim soll den Anfang machen.
  • Ungefähr monatlich einmal informieren wir die Kölner Presse über die aktuellen Themen der Seniorenvertretung des Stadtbezirks 9 (Mülheim). Leider erzielen wir nicht immer ein Presseecho 🙁

    Teilnehmer der Netzwerk-Konferenz „Älterwerden in Mülheim“
  • Teilnahme an der Gründungskonferenz „Älterwerden in Mülheim“ (Netzwerk-Konferenz im August-Bebel-Haus am 28.06.2017). Vorschläge der SVK 9: (A) Broschüre „Rundgang mit Tiefgang“ für Mülheim. (B) Abbau von Barrieren in Mülheim. (C) Vernetzung (Verlinkung) der beteiligten Institutionen, die über Homepages verfügen.
  • Bemühungen um eine funktionierende Internetanbindung im Beratungsbüro der Seniorenvertretung im Bezirksrathaus
  • Vertretung der Interessen von Senioren, die sich von MitarbeiterInnen der Stadtverwaltung schlecht behandelt fühlen, gegenüber der Amtsleitung. Hinwirken auf eine respektvolle und unterstützende Haltung der städtischen Angestellten gegenüber hilfsbedürftigen älteren Menschen. Die Zusammenarbeit mit der Amtsleitung
    (von rechts nach links): Susanne Hohenforst (Amtsleiterin), Claudia Düx (stellvertretende Amtsleiterin) und Dr. Herbert Mück (Seniorenvertreter) im Gespräch (29.06.2017)

    des Stadtbezirks 9 verläuft von Anfang an erfreulich gut und konstruktiv. Anregungen können schnell korrigiert und (seltene) Konflikte rasch geklärt werden.

  • Teilnahme an der Feier „85 Jahre Buchforst“ und am Kongress „Advanced Care Planning“ (Behandlung vorher planen) (05.07.2017) und der Tagung „Sehen im Alter“ (Zur Website von „Sehen im Alter“)
  • Teilnahme an der 5. Wissenschaft-Praxis-Kollegtagung (10.07.2017) zum Thema „Wohlbefinden bis ins hohe Alter“ (Themen: Erfassung von Lebensqualität in der geriatrischen Rehabilitation, Sprechen über Sterben, Tod und die Endlichkeit des Lebens, Translation gesetzlicher Beratungsaufträge, Einfluss der Pflegequalität auf Stürze in stationären Pflegeeinrichtungen“
  • Unterstützung von Initiativen der Seniorenvertretung Innenstadt: 1. Diese setzt sich dafür ein, dass ältere Menschen in den Genuss von Erleichterungen bei der Beantragung von Personalausweisen kommen. Entsprechende Regelungen existieren bereits. 2. Unterstützung beim Bemühen, im Zuge der Einrichtung niederschwelliger Drogenhilfeangebote im Bereich Neumarkt/Thieboldgasse alternative Standorte zu dem derzeit favorisierten Standort zu prüfen, die in weniger durch Wohnbebauung und mehr durch gewerbliche Nutzung geprägten Bereichen angesiedelt sind. Ältere Menschen fühlen sich in der Nähe zu Drogenhilfeangeboten besonders unsicher.
  • Regelmäßiger Meinungs- und Ideenaustausch mit dem Bezirksbürgermeister Norbert Fuchs über seniorenbezogene Anliegen im Stadtbezirk Mülheim (am 17.07.2017 z.B. über die geplanten Stellen für „Seniorenkoordination“, über die von der Seniorenvertretung Mülheim entwickelte „Falschparker-Karte“, Bildungsangebote für Senioren und das Vorhaben der Seniorenvertretung, im Stadtbezirk möglichst alle 500 Meter eine Sitzgelegenheit zu ermöglichen.

    (von rechts nach links) Bezirksbürgermeister Norbert Fuchs und Seniorenvertreter Dr. Herbert Mück (17.07.2017)
  • Sehr aktiv waren wir auch in unserem Bemühen, die zahlreichen Kölner „Seniorenberatungsstellen“ barrierefrei zugänglich zu machen. Zu dieser Problematik haben wir eine Anfrage im Ausschuss für Soziales und Senioren gestellt. Die Antwort der Verwaltung können Sie hier nachlesen: Barrierefreiheit von Seniorenberatungsstellen – Anfrage Sozialausschuss. Letztlich konnten wir anhand des Fotomaterials aufzeigen, dass bei vielen Beratungsbüros leider noch keine ausreichende Barrierefreiheit besteht. Erfreulicherweise haben die zuständigen Wohlfahrtsverbände ihre Bereitschaft erklärt, die Situation zu verbessern. Zwischenzeitlich wurde mit der Begehung und Überprüfung einzelner Seniorenberatungsbüros begonnen. An diesen Aktionen ist auch das Amt für Senioren und der Kölner Behindertenbeauftragte Dr. Bell beteiligt.
    Begehung der Caritas-Seniorenberatungsstelle am 30.11.2017 durch (von links) Dr. Günter Bell, Achim Woltmann, Hermann-Josef Roggendorf und Stephan Hauser (nicht auf dem Foto: Dr. Herbert Mück als Fotograf)

    In unserem Stadtbezirk konnten wir am 30. November 2017 bereits die Beratungsstelle im Gebäude der Caritas begehen. Nun wird dort unter anderem überprüft, ob ein Behindertenparkplatz eingerichtet und ein von der Straßenseite her gut lesbares Schild „Seniorenberatung“ angebracht werden kann.

  • Im „Arbeitskreis Recht“ der Kölner Seniorenvertretung arbeiten wir daran mit, Widersprüchlichkeiten im „Seniorenvertretungsrecht“ aufzuzeigen und diesen abzuhelfen. Dort überprüfen wir auch, ob die vorhandenen rechtlichen Instrumentarien genügen, die Interessen der Kölner Senioren ausreichend und nachhaltig zu vertreten.
  • Wir besuchten Seniorenheime und erkundigten uns dort nach den Angeboten und Standards der Einrichtung. Gleichzeitig boten wir unsere Unterstützung an, wenn es darum geht, dass ein Anliegen an politischen Hürden zu scheitern droht. Langfristig planen wir, alle Seniorenheime unseres Stadtbezirks auf dieser Internetseite vorzustellen.
    Marion Mießen (Leiterin des Sozialen Dienstes des Johanniter Seniorenstiftes) im Gespräch mit Seniorenvertreter Dr. Herbert Mück am 13.09.2017

    Im Falle des Johanniter Seniorenstifst Höhenhaus haben wir uns unter anderem dafür eingesetzt, dass Bewohnerinnen und Bewohner schneller an Ausweise für Behindertenparkplätze gelangen. Unsere Initiativen sind in die Debatten des Kölner Sozialausschusses eingegangen und haben auch in Pressebeiträgen ihren Niederschlag gefunden. Den nachstehenden Beitrag finden Sie auch im Internet: https://www.ksta.de/koeln/bearbeitungsstau-koelnerin-wartet-fast-sechs-monate-auf-behindertenausweis-28955654

  • Einen weiteren Pressebeitrag zum Thema finden Sie in unserer Presserubrik.
  • Nicht zuletzt haben wir in Sachen Wartezeiten auf Behinderten-Ausweise und Ausweise für Behindertenparkplätze auch die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker angeschrieben. Dies führte dazu, dass uns der Kölner Stadtdirektor Dr. Stephan Keller in einem ausführlichen Schreiben, die bereits eingeleiteten Verbesserungsmaßnahmen darstellte und weitere zusagte. Seine Antwort können Sie hier nachlesen: Brief Dr. Keller an Dr- Mück 2017-11-21
  • Über den aktuellen Sachstand der Verbesserungsmaßnahmen bei der Schwerbehindertenstelle (Stand 3/2018) informiert Sie folgende Mitteilung der Stadt Köln: Sachstandsbericht Schwerbehindertenstelle
  • Beiratssitzung am 29.11.2017 in den Redaktionsräumen

    Bei der Zeitschrift beteiligen wir uns an der inhaltlichen Gestaltung . Seit Heft 6-2017 hat die Kölner Seniorenvertretung die Möglichkeit, in jeder Ausgabe eine Seite mit Informationen zu füllen, die ihr für die ältere Generation besonders relevant erscheinen. Hier haben wir als Thema die Barrierefreiheit“ für ältere Menschen thematisiert und unsere (mitunter nur bescheidenen) Einflussmöglichkeiten dargestellt. In Heft 1/2018 nehmen wir uns der Problematik „Altersarmut“ an und Heft 2/2018 beschäftigt sich mit dem Thema „Gemeinsam statt einsam„. Besonders dankbar sind wir auch dafür, dass sich KölnerLeben 2018 mit dem Thema „Gewalt in der ambulanten Pflege“ befassen wird. Dazu haben wir (vertreten durch Dr. Herbert Mück) bereits im Ausschuss für Soziales und Senioren die Anfrage gestellt, welche Möglichkeiten die Stadt Köln sieht, zu diesem Thema eine „Anlauf- und Beratungsstelle“ einzurichten. Während es für Kinder und Jugendliche bereits ein gut funktionierendes Schutzsystem bei den städtischen Jugendämtern gibt, fehlt ein vergleichbares Angebot für ambulant gepflegte (meist ältere) Menschen. Bei KölnerLeben haben wir auch angeregt, vermehrt über ältere Migrantinnen und Migranten zu berichten. Zum Internetauftritt von KölnerLeben haben wir Beiträge eingereicht (z.B.   „600 Senioren feiern begeistert Weihnachten in Mülheim“     „Bald Dauer-Köln-Pass für Senioren?“) Umgekehr hat natürlich auch KölnerLeben unsere Arbeit sehr unterstützt! (vgl. z.B. „Mülheim: Senioren surfen im eigenen Veedel“) 

  • Da wir nicht nur über Barrierefreiheit im öffentlichen Raum reden, sondern auch konkret handeln wollen, haben wir mit Hilfe einer Informationsdesignerin (Frau Christina Adam) eine „Falsch-Parker-Karte“ im Postkartenformat entwickelt.
  • Als Mitglied der Steuerungsgruppe beteiligen wir uns an Aktivitäten und Aufbau des Demenznetzwerks Köln-Mülheim.
  • In der Stadtarbeitsgemeinschaft Seniorenpolitik konnten wir durch kritisches Hinterfragen klären, wie die Stimmberechtigung in diesem Gremium konzipiert ist. Tagungen dieses Gremiums sind öffentlich.
  • Adventsfeier des Seniorennetzwerks Holweide

    Um im unmittelbaren Kontakt mit unseren Wählern zu bleiben,
    besuchen wir Veranstaltungen mit Seniorenbezug, wie zum Beispiel die Adventsfeier des Seniorennetzwerkes Holweide am 2. Dezember.

  • Gemeinsam mit den den Künstlerinnen Monika Kampmann und Ingrid Ittelfernau haben wir am 04. Dezember 2017 in der Mülheimer Stadthalle mit rund 600 Seniorinnen und Senioren die 19. Kölsche Weihnacht gefeiert. Fotos und genauere Infos finden auf einer eigenen Seite dieser Website (bitte anklicken). Von der rundum gelungenen Veranstaltung erhalten Sie über diesen Link einige Eindrücke durch einen kleinen von uns selbst gedrehten und daher technisch nicht einwandfreien Film auf Youtube: Bitte hier klicken. Die Veranstaltung fand ein reichhaltiges Echo in den Medien. Weitere Einzelheiten und Fotos erhalten Sie auf dieser Website, wenn Sie hier klicken.
  • Auf der Weihnachtsfeier der AWO-Dünnwald-Höhenhaus konnten wir den Anwesenden einen kleinen Einblick in die Arbeit der Kölner Seniorenvertretung geben. In Einzelgesprächen erfuhren wir von Problemen, für die wir uns anschließend einsetzten. Unserer Mülheimer Seniorenvertretung ist es ein Anliegen, das Engagement vieler Menschen für die ältere Bevölkerung zu würdigen. Dies ist ein weiterer Grund, warum wir gerne Seniorenveranstaltungen besuchen und – zum Beispiel auf Weihnachtsfeiern – dann auch selbst kräftig mitsingen.
  • Ende 2017 beschloss der Ausschuss für Soziales und Senioren und anschließend der Rat der Stadt Köln, dass ab dem 65. Lebensjahr der Köln-Pass frühestens wieder nach 50 Jahren verlängert werden muss. Diesen Vorschlag hatte die Kölner Seniorenvertretung in die Politik eingebracht.
  • Im Jahr 2017 regten wir an, dass für die Stadtteile Mülheim, Dünnwald und Höhenhaus Informationsbroschüren der städtischen Reihe „Rundgang mit Tiefgang“ erarbeitet werden (Herausgeber: Gesundheitsamt der Stadt Köln). Für Mülheim und Dünnwald liegen schon Entwürfe vor. Ziel dieser Broschüren ist es, vor allem auch ältere und weniger mobile Kölnerinnen und Kölner zu Wanderungen durch kulturell interessante Stadtteile zu bewegen.
  • Im Gesundheitsausschuss der Stadt Köln fragten wir im Januar 2018 nach, wann es eine Neuauflage des Berichts „Gesund älterwerden in Köln“ geben wird“. Leider konnte sich die Verwaltung nicht auf einen Termin festlegen. Auch wollten wir wissen, ob bei den zahlreichen Strategien zur Luftreinhaltung in Köln auch die Möglichkeit geprüft wurde, den öffentlichen Nahverkehr für alle kostenlos nutzbar zu machen. Angesichts der mangelnden Fahrzeugkapazitäten hat dieser Ansatz aber derzeit wohl keine Chancen. Schließlich stellten wir die Frage, ob in Köln spezielle Operationen häufiger erfolgen als im Bundesdurchschnitt. Dazu scheint nichts bekannt zu sein.
  • Die Seniorenvertretung der Stadt Köln forderte in ihrer Januarsitzung 2018 die Stadt Köln auf, künftig einen „Fußgängerbeauftragten“ in ihr Verkehrskonzept aufzunehmen. Zuvor war dieser Vorschlag schon der Stadtarbeitsgemeinschaft Seniorenpolitik unterbreitet worden.
  • Ende 2017 beschloss der Ausschuss für Soziales und Senioren und anschließend der Rat der Stadt Köln, dass ab dem 65. Lebensjahr der Köln-Pass frühestens wieder nach 50 Jahren verlängert werden muss. Diesen Vorschlag hatte die Kölner Seniorenvertretung (Sigrid Buchholz) in die Politik eingebracht.
  • Auf einer gemeinsamen Tagung der Kölner Seniorenvertretung und der LIGA der Wohlfahrtsverbände haben wir uns dafür eingesetzt, dass die Besucher von Seniorennetzwerken an der Weiterentwicklung des Konzepts der Seniorennetzwerke aktiv beteiligt werden („Teilhabe„). Derzeit liegt ein überarbeiteter Entwurf dieses Konzepts vor.
  • Seit Januar 2018 beteiligen wir uns an der Stadtteilkonferenz Höhenhaus und an Sitzungen der Psychosozialen Arbeitsgemeinschaft Köln. Außerdem nahmen wir Kontakt zur Polizei-Bürgersprechstunde in Köln-Dünnwald auf.
  • Nach dem Rücktritt von Heiko Nigmann als Sprecher der Kölner Seniorenvertretung nimmt unsere Kollegin Sigrid Buchholz seit Anfang 2018 zusätzlich zu ihrem Engagement im Stadtbezirk Mülheim verstärkt Aufgaben auf der Stadtebene wahr (wo sie zusammen mit Karl-Heinz Pasch stellvertretende Sprecherin der Kölner Seniorenvertretung ist). Hier führt sie Gespräche mit der Sozialverwaltung und bereitet u.a. gemeinsam mit anderen Seniorenvertreterinnen und -vertretern den „Tag der älteren Generation“ vor.
  • Im Ausschuss für Soziales und Senioren haben wir angefragt, ob die kontrastarmen Treppen zwischen Bahnhofsvorplatz und Dom durch längere Randmarkierungen sicherer gemacht und die defekten Markierungen (Stolperstellen!) bald behoben werden können. Auch wollten wir wissen, ob die für die Seniorenarbeit bereits ab 2018 zusätzlich bereitgestellten Mittel mit Sicherheit für den Aufbau von 18 weiteren Seniorennetzwerken genutzt werden. Nicht zuletzt haben wir uns in der gleichen Sitzung dafür eingesetzt, dass der Verein „Neues Wohnen im Alter“ Fördermittel der Stadt Köln erhält, nachdem diesem von heute auf morgen Fördermittel des Landes gestrichen worden waren.
  • Seit Februar 2018 arbeiten wir mit der Verkehrpolizei Köln-Mülheim
    (von rechts): Seniorenvertreter Kurt Alexius und Sigrid Buchholz im Gespräch mit den Polizeiauptkommissaren Guido Spinnen und Martin Plange-Thönnessen über Verkehrsunfallprävention im Stadtbezirk Mülheim (05.02.2018)

    zusammen, um Senioren Angebote zu eröffnen, die ihnen zu mehr Sicherheit und damit auch Mobilität im Straßenverkehr verhelfen sollen. Angedacht sind Projekte, wie etwa „Rollator-Schulungen“, „Einfluss von Medikamenten auf das Verhalten im Straßenverkehr“ oder „Sicher Radfahren“. Die beiden zuständigen Beamten wollen die Seniorenvertretung Mülheim auch darin unterstützen, wenn es darum geht mögliche Unfallquellen im Stadtbezirk Mülheim zu entschärfen.

  • Auch 2018 haben wir mit mehreren SeniorenvertreterInnen wieder an der Jahresveranstaltung des Forschungskollegs GROW „Wohlbefinden bis ins hohe Alter“ teilgenommen. Auf der 6. Wissenschafts-Praxis-Kollegtagung am 19.02.2018 ging es diesmal um das Thema „Digitalisierung und Alter“. Es wurden nicht nur die Vorteile, sondern auch die Gefahren dieser Entwicklung besprochen.
  • Auf einer sehr lebendigen und anregenden Veranstaltung der Ratsgruppe GUT zum Thema „GUT zu Fuß“ am 28.02.2018 beteiligten wir uns an der Diskussion. Wir sprachen dort unsere Forderung nach ausreichenden Sitzgelegenheiten im öffentlichen Raum an (mindestens alle 500 m) , wiesen auf den Beschluss unserer Stadtkonferenz hin („Forderung eines städtischen Fußgängerbeauftragten“) und erwähnten unsere „Hinweiskarte für Falschparker“. Aus dem Publikum kam unter anderem die Rückmeldung, dass solche „Hinweiskarten-Aktionen“ durchaus zu spürbaren Verbesserungen führen können.
  • Auf der Sitzung des Ausschusses für Soziales und Senioren am 01.03.2018 sprach sich Seniorenvertreter Dr. Mück für einen Erhalt von Post- und Postbankfilialen in den Kölner Stadtteilen aus. Er stellte einen entsprechenden Antrag für den aktuell von einer Schließung der dortigen Filiale bedrohten Stadtteil Zollstock. Der Antrag wurde einstimmig angenommen und die Oberbürgermeisterin beauftragt, sich für den Erhalt der Post- und Postbankfiliale einzusetzen. Für Postdienstleistungen gilt, dass diese laut Grundgesetz vom Staat zu gewährleisten sind (Art. 87 f Grundgesetz). Außerdem beteiligte sich Dr. Mück in seiner Eigenschaft als Sachkundiger Einwohner an der Diskussion über den eklatanten Mangel an rollstuhlgerechten Wohnungen. Er stellte Nachfragen und bat darum. diese Problematik künftig verstärkt im Auge zu behalten. In Köln gibt es im öffentlich geförderten Wohnungsbau bislang nur 300 rollstuhlgerechte Wohnungen. Der Seniorenvertreter erhielt von der Kölner Verwaltung eine allerdings eher unbefriedigende Antwort der Rheinenergie auf seine Anfrage, ob der neue Wassertarif für Einzelhaushalte sozialverträglicher gestaltet werden kann. Hier geht es zur Antwort der Rheinenergie (bitte klicken!)
  • Mück fragte außerdem an, ob man in Kölner Schulen durch Unterrichtsangebote für den Beruf und das Thema „Pflege“ sensibilisieren und werben kann. In diesem Zusammenhang wies er auf einen Modellversuch in Sachsen-Anhalt hin, wo im Rahmen eines Modellversuches in einer Schule im 9. Jahrgang die Möglichkeit besteht, anstelle einer weiteren Fremdsprache das Fach Pflege zu wählen. Die anwesenden Verwaltungsvertreter schienen diese Anregung mit Interesse entgegen zu nehmen. Schließlich regte der Seniorenvertreter an, die seit Jahren gleich gebliebenen und vergleichsweise bescheidenen Sachkostenzuschüsse für selbstorganisierte Seniorennetzwerke zu erhöhen und dies nicht undifferenziert zu tun. Stadtteile mit weniger einkommensschwächeren Senioren sollten vermehrt berücksichtigt werden.
  • Am 5. März 2018 bewilligte die Bezirksvertretung Köln-Mülheim auf Antrag der lokalen Seniorenvertretung einen Zuschuss zur Organisation der Kölschen Weihnacht 2018, die dadurch zum 20. Mal ausgerichtet werden kann .
  • Der Beigeordnete Dr. Harald Rau besucht den Stand der SVK

    Am 6. und 7. März 2018 beteiligte sich die Kölner Seniorenvertretung mit einem großen Info-Stand an den „Aktionstagen gesund und mobil im Alter“ im Kölner Gürzenich. Die Veranstaltung erfolgte erstmals in Zusammenarbeit mit dem Kölner Vorsorgetag (der diesmal zum 11. Mal ausgerichtet wurde). Ein beeindruckend großer Besucherzustrom forderte die den Info-Stand betreuenden Seniorenvertreter zu mitunter pausenlosen Beratungen heraus.

    Die Oberbürgermeisterin Henriette Reker (Mitte) im Gespräch mit dem stellvertretenden Stadtsprecher der Seniorenvertretung Karl Heinz Pasch (2. von rechts)

    Viele Besucherinnen und Besucher interessierten vor allem für seniorenspezifische Angebote im Stadtteil. Zur Eröffnung der zweitägigen Veranstaltung hielt Karl-Heinz Pasch (stellvertretender Vorsitzender der Kölner Seniorenvertretung) vor einem großen Publikum ein politisch gefärbtes Grußwort. Sein Vortrag kann  unter diesem Link auf Youtube angehört werden. Weitere Fotoimpressionen finden Sie hier.

  • Die Teilnehmer des Demenz-Netzwerktreffens (von links): Astrid Näthke, Elke Strauß, Ulrike Meyer zu Allendorf, Dr. Herbert Mück, Claudia Hopfe

    Am 20. März 2018 setzten wir uns in der Steuerungsgruppe „Demenz-Netzwerk Mülheim“ dafür ein, das bisherige Konzept als Diskussionsgrundlage der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen und möglichst bald von den Erfahrungen bereits bewährter Demenz-Netzwerke zu lernen. Entscheidend für die weitere Entwicklung wird sein, ob die betroffenen Mitspieler genügend Interesse und Engagement mitbringen, um das Netzwerk mitLeben und Nutzen zu füllen.

  • Noch ist das neue Veedelsbüro nicht barrierefrei

    Am 22. März 2018 nahmen wir an der Neueröffnung des Veedelsbüros für Gemeinwesenarbeit in Holweide-Ost teil (Gerhart-Hauptmann-Straße 58c, 51067 Köln). Diese Einrichtung steht vor allem Erwachsenen, insbesondere Seniorinnen und Senioren zur Verfügung. Als uns auffiel, wie wenig „barrierefrei“ das Büro noch ist, setzten wir uns gegenüber dem Hauseigentümer (GAG) dafür ein, möglichst bald „Barrierefreiheit“ zu gewährleisten.

  • In einer Pressemitteilung, die am 04.04.2018 im Kölner Wochenspiegel veröffentlicht wurde, beschreiben wir unseren Arbeitsschwerpunkt „Sicherheit für Senioren“, warnen vor Geld sammelnden falschen „Seniorenvertretern“ und machen auf die „Bürgersprechstunden“ der Polizei in den Stadtteilen unseres Stadtbezirks aufmerksam.
  • Pünktlich zum Monatsbeginn erschien mit der neuen Ausgabe von KölnerLeben auch der aus unseren Reihen stammende Beitrag „Lieber gemeinsam als einsam“.
  • von links: Kira Himstedt (Koordinatorin), Sigrid Buchholz (Seniorenvertreterin), Dr. Herbert Mück (Seniorenvertreter)

    Am 04.04.2018 besuchten wir die Koordinatorin des neuen SeniorenNetzwerkes Dünnwald Frau Kira Hemstedt und überlegten, wie wir künftig diese wichtige Einrichtung bei ihrem Aufbau unterstützen können. Noch am gleichen Tag setzten wir uns dafür ein, dass die Räumlichkeiten noch barrierefreier und freundlicher gestaltet werden. Wir haben das neue Netzwerk auch umgehend auf unserer Website vorgestellt (bitte hier klicken).

  • Schon lange setzen wir uns (leider bisher ohne sichtbaren Erfolg) für einen barrierefreien Umbau der S-Bahnhaltestelle Holweide/Höhenhaus ein. Nachdem die Deutsche Bahn im April eine Website zum Thema „Ausbau der S-11-Bahnstrecke“ veröffentlichte (http://www.sbahnkoeln.de/start/), wiesen wir auch dort auf unser schon lange bestehendes Anliegen hin. Denn leider sehen die auf der Website vorgestellten Planungen keinerlei Verbesserungen für die Haltestelle Holweide vor.
  • Vertreten durch Frau Sigrid Buchholz haben wir wesentlich an der Vorbereitung des Tags der älteren Generation (11.04.2018) mitgewirkt.
  • Von links: Ingeborg Ullendahl, Dr. Herbert Mück, Brigitte Goldau

    In einem ausführlichen Gespräch mit Frau Ingeborg Ullendahl und Frau Brigitte Goldau am 06.04.2018 haben wir uns ausführlich mit Themen des SeniorenNetzwerks Höhenhaus befasst und dieses anschließend ausführlich auf unserer Website vorgestellt: (Bei Interessee hier anklicken). Inbesondere haben wir gemeinsam Möglichkeiten erarbeitet, die Kontaktaufnahme zum Netzwerk zu erleichtern. In diesem Jahr wird das Höhenhauser SeniorenNetzwerk sein 10jähriges Bestehen feiern.

  • Im Arbeitskreis Alter und Gesundheit (der Psychosozialen AG Köln) haben wir zahlreiche Themenvorschläge für dieses Gremium eingebracht.
  • Im Arbeitskreis Alterspsychiatrie (der Psychosozialen AG Köln) haben wir nach der Entwicklung der DemenzNetzwerke in Köln erkundigt.
  • Wir haben Kontakte zur Kölner Presse aufgenommen, um auf den Missstand hinzuweisen, dass ehrenamtlich geführte selbstorganisierte SeniorenNetzwerke mit einem Mini-Monatsetas von 83 Euro 33 Cent zurechtkommen müssen. Der Kölner Stadt-Anzeiger hat darüber berichtet.
  • In der Stadtarbeitsgemeinschaft Seniorenpolitik (18.04.2018) haben wir einen Antrag gestellt, die Förderbeträge für die selbstorganisisierten SeniorenNeztwerke deutlich erhöht wird. Dieser Antrag fand leider keine Mehrheit. Das Gremium beschloss aber, künftig auf eine Erhöhung des Förderbeitrags hinzuwirken.
  • In der gleichen Sitzung beantragten wir, dass derzeit zur Abstimmung stehende überarbeitete Konzept der SeniorenNetzwerke Köln in dieser Form nicht zu verabschieden. Unsere Begründung: Es ist keine Teilhabe (Mitwirkung, Mitbestimmung) der eigentlich Betroffenen vorgesehen (die ja laut Konzept von „Betroffenen“ zu „Beteiligten“ werden sollten. Unserem Antrag wurde stattgegeben. Auf der Ebene der Wohlfahrtsverbände hat der Paritätische Wohlfahrtsverband zwischenzeitlich einen zukunftsweisenden Beschluss gefällt, wonach jährliche Konzept-Konferenzen stattfinden sollen unter Beteiligung aller „Mitspieler“.
  • In der gleichen Sitzung wurde auch unser Hinweis aufgegriffen, dass die Mund- und Zahnversorgung in manchen Pflegeheimen nicht ausreichend ist, obwohl die Bewohnerinnen und Bewohner ein gesetzliches Recht darauf haben. Die Stadt Köln will künftig vermehrt darauf achten (z.B. im Rahmen der Heimaufsicht), dass eine ausreichende Sorge für die Zahn- und Mundgesundheit in Pflegeheimen gewährleistet ist.