Was wir schon für Sie getan haben

Die Seniorenvertretung des Stadtbezirks 9 besucht die „Baustellen-Party“ im August-Bebel-Haus in Köln-Mülheim

Die Seniorenvertretung der Amtsperiode 1/2017 bis 12/2021 hat bislang folgendes unternommen bzw. erreicht:

  • Wöchentliche Sprechstunde im Bezirksrathaus
  • Teilnahme an „Stadtteilkonferenzen“ (z.B. Höhenhaus) und „Runden Tischen“ (z.B. Buchforst). Besuche von Seniorennetzwerken (z.B. Baustellen-Party des August-Bebel-Hauses) und kirchlichen Angeboten (Trauercafé Regenbogen) oder lokalen Seniorenfeiern
  • Stoppen der Verwaltungsvorlage „Seniorenkoordination“ durch die Bezirksvertretung Mülheim. Das Konzept war ohne die vorgeschriebene Mitbeteiligung der Seniorenvertretung von Wohlfahrtsverbänden und Verwaltung erstellt worden und wies aus Sicht der Seniorenvertretung wesentliche Mängel auf. Das Konzept wird demnächst unter Einbeziehung der Seniorenvertretung neu beraten und überarbeitet.
  • Vermehrte Öffentlichkeitsarbeit (siehe „Pressespiegel“), Entwicklung und Start dieser Website, Aktualisierung von Flyern und Plakaten
  • Verbesserung der Kommunikationsmöglichkeiten mit der Seniorenvertretung Mülheim durch Beantragung und Einrichtung einer Faxnummer (0221-221 99120), Einrichtung einer Emailweiterleitung, um rascher auf Emails reagieren zu können, Teilnahme an einer hausinternen PC-Schulung

    Seniorenvertreter bei der PC-Schulung durch IT-Fachmann Wilhelm Moitzheim
  • Kontaktaufnahme zum „Autismus Köln / Bonn e.V. mit der Fragestellung, auf welche Besonderheiten zu achten ist, wenn von Autismus betroffene Menschen älter werden (bislang völlig unerforscht!)
  • Entwicklung von Merkblättern (z.B. Wenn das Geld für die Beerdigung fehlt) und Formularen (z.B. zur Verbesserung der Kontaktaufnahme).
  • Hinwirken auf einen barrierefreieren Zugang in einem Seniorenberatungsbüro im Stadtbezirk
  • Start einer „seniorenpolitischen Befragung“ der Landtagskandidaten des Stadtbezirks und Engagement auf Stadtebene mit dem Ziel, die ältere Bevölkerung Köln zur Wahrnehmung ihres Wahlrechts zu motivieren
  • Kontaktaufnahme zur Feuerwehr unter der Fragestellung „Wie lässt sich die Sicherheit von Senioren optimieren?“
  • Kontaktaufnahme zum Stadtsportbund mit dem Ziel, gemeinsam die Bewegungsangebote für Senioren im Stadtbezirk 9 zu erfassen und zu publizieren. Einstellung der ersten Befragungsergebnisse
  • Engagement für einen zuverlässigeren Halt des Bücherbusses im Stadtteil Höhenhaus
  • OB Henriette Reker besucht den SVK-Stand

    Teilnahme und Mitwirkung am sehr gut besuchten 10. Kölner Vorsorgetag am 6. März 2017 (Beratungen am Stand der Seniorenvertretung)

  • Beratung eines Seniorenheims in Sachen Verkehrssicherheit
  • Kontaktaufnahme zur Oberbürgermeisterin und Vereinbarung einer Begehung des Bezirksrathauses Mülheim zur Überprüfung vorhandener oder fehlender „Barrierefreiheit“ (gemeinsam mit dem städtischen Gutachter für barrierefreies Bauen, dem städtischen Behindertenbeauftragten und den zuständigen Mitarbeitern) mit umfangreicher Berichterstattung in den Medien
  • Mitwirkung in den Ratsausschüssen für Soziales und Senioren und Stadtentwicklung sowie in der Bezirksvertretung als „sachkundige Einwohner
  • Bitte an die Seniorenberatungsstellen, (falls nicht schon vorhanden) am Gebäude deutlich sichtbar einen Hinweis auf die dort mögliche Seniorenberatung anzubringen
  • Auf Stadtebene: Wiedereinführung eines „Jour fixe“ zwischen dem SVK-Stadtvorstand und dem Amt für Soziales und Senioren
  • Mitwirkung im Redaktionsbeirat des Magazins „KölnerLeben
  • Anregung, im Stadtmagazin „KölnerLeben“ regelmäßig über Arbeit und Themen der Kölner Seniorenvertretung zu beraten
  • Teilnahme an einer Informationsveranstaltung der Kölner Wohlfahrtsverbände und an einer Schulung zum neuen Pflegerecht (ab 2017)
  • Seniorenvertreter Dr. Herbert Mück (Mitte) beim Besuch des Hospizvereins Köln-Mülheim e.V. mit dem Koordinatorenteam Nancy Hölterhof (links) und Christoph Schmidt (rechts)

    Teilnahme an „runden Tischen“, Kontaktaufnahme zur Gerontopsychiatrischen Klinik Köln-Mülheim und zum Hospizverein Köln-Mülheim e.V.

  • Begehung des Bezirksrathauses am 20.03.2017 gemeinsam mit dem Gutachter für barrierefreies Bauen der Stadt Köln (Martin Lersmacher), und einem Vertreter der Gebäudewirtschaft der Stadt Köln (Hans-Joachim Mertens) und der stellvertretenden Leiterin des Bürgeramts Mülheim Claudia Düx.

    Begehung des Bezirksrathauses durch Martin Lersmacher, Claudia Düx, Dr. Herbert Mück und Hans-Joachim Mertens am 20.03.2017
  • Planung, Vorbereitung und Durchführung des „Tages der älteren Generation“ am 05.04.2017 (Sigrid Buchholz)
  • Teilnahme an der feierlichen Eröffnung von Haus 1 des SBK-Pflegeheims Mülheim (Tiefentalstraße)
  • Kontaktaufnahme zum Behindertenbeauftragten der Stadt Köln (Dr. Günter Bell) zu Fragen der Barrierefreiheit im Stadtbezirk, ausführlicher Gedankenaustausch am 23.03.2017 bei einem Empfang der Oberbürgermeisterin
  • Untersuchung des in Köln-Höhenhaus haltenden Büchereibusses auf Barrierefreiheit.
  • Fotoaktion mit dem Kölner Stadt-Anzeiger zur Demonstration der fehlenden Barrierefreiheit am S-Bahnhof Köln-Holweide. Dort ist es aufgrund des extremen Höhenunterschiedes zwischen Bahnsteigniveau und Zug für Rollstuhlfahrer unmöglich, aus eigener Kraft in die Bahn einzusteigen.

    Am 30. März 2017 demonstriert Seniorenvertreter Herbert Mück, dass es für Rollstuhlfahrer unmöglich ist, in Köln-Holweide ohne fremde Hilfe in die S-Bahn einzusteigen (Foto Uwe Schäfer)
  • Teilnahme am Frühjahrsempfang der SPD-Mülheim
  • Kontaktaufnahme zum Ökumenischen Hospizdienst Köln-Dellbrück/Holweide e.V. am 05.04.2017 (Veranstaltung „Therapie am Lebensende“)
  • Andrea Pohlmann-Jochheim (VHS) im Gespräch mit Dr. Herbert Mück (SVK)

    Besuch der VHS Lindenthal und Gedankenaustausch mit Frau Andrea Pohlmann-Jochheim (Programmbereichsleitung) über die Berücksichtigung von Seniorenfragen in der Arbeit der VHS (07.04.2017)

  • Klärung der Frage eines Seniorenheims, ob Transportbusse der Einrichtung mit einer entsprechenden Genehmigung  Behindertenparkplätze nutzen dürfen
  • Kontaktaufnahme zum Bürgerverein Köln-Flittard, der sich mehr Seniorenarbeit im Stadtteil Flittard wünscht
  • Austausch über die Möglichkeiten der Internetzusammenarbeit mit der Stadt-Köln, z.B. gegenseitige Verlinkungen, Anfrage im Ausschuss für Soziales und Senioren an die Kölner Verwaltung zur Ausstattung von SBK-Seniorenwohnheimen mit WLAN
  • Teilnahme an der Eröffnung eines neuen Veedelsbüros für die Gemeinwesenarbeit in Holweide-Ost
  • Einsatz für eine raschere Bearbeitung der Anträge auf einen Köln-Pass durch die Kölner Verwaltung (April 2017: 10 bis 12 Wochen!) im Ausschuss für Soziales und Senioren (27.04.2017)